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Haushalt / Haushaltsplan

 

Rechtsgrundlage

Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz NKomVG Gemeindehaushalts- und -kassenverordnung GemHKVO

Leistungsbeschreibung

Der Haushaltsplan ist Bestandteil der jährlich vom Rat zu beschließenden Haushaltssatzung und umfasst alle voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben der Stadt in dem betreffenden Haushaltsjahr.

Der Haushaltsplan kann nur durch einen Nachtragshaushaltsplan, der in bestimmten Fällen erlassen werden muss, geändert werden. 

Was sollte ich noch wissen?

Im Zuge des neuen Haushaltsrechtes in Niedersachsen müssen alle Kommunen bis 2012 ihr Rechnungswesen von der bisherigen Kameralistik auf die Doppik ("Doppelte Buchführung in Konten" - auch Neues Kommunales Rechnungswesen - NKR - genannt) umstellen.

Die neuen Instrumente des doppischen Haushalts wie Bilanz, Ergebnis- und Finanzrechnung sollen dem kommunalen Haushalt eine größere Transparenz bieten, welche Leistungen eine Kommune erbringt und was diese tatsächlich kosten - für die Verwaltung und auch für die Bürgerinnen und Bürger. Durch die Produktorientierung und Steuerung über Ziele und Kennzahlen wird eine verbesserte Steuerungsfähigkeit in den Kommunen angestrebt. Das gesamte wirtschaftliche Denken und Handeln soll nachhaltig, also auch für kommende Generationen, gestaltet werden und zum Substanzerhalt beitragen.

Bei der Stadt Papenburg bereitete seit dem Frühjahr 2007 eine Projektgruppe den Umstieg des Haushaltswesens vor, der im Jahr 2010 mit dem ersten doppischen Haushalt abgeschlossen wurde.

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